Evangelische StudentInnen Gemeinde Oldenburg

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Repetitorium WiSe 2017/18 (A)

5. Treffen (3. November)

Mit einem neuen Akkord C-Dur können wir eine eine weitere Tonart spielen.  (Theorie folgt - statt an dem Wochenende - dann nächste Woche...)

Wechsel G ↔ C geht ähnlich dem Wechsel G ↔ D: (Weg für (2), (3) ist kürzer und (1) woanders hin)

  1. Kleinen Finger (4) lösen
  2. Mittel-(2) und Ringfinger (3) als Einheit eine Saite höher setzen.
  3. Zeigefinger (1) im 1. Bund auf der 2. Saite (h-Saite) aufsetzen.
  4. C-Dur anschlagen :-) Zurück in umgekehrter Reihenfolge.

                                                      Töne
 e'|-----|----|--4|--
x(4)         e'|-----|----|---|-- e'
 h |-----|----|---|--
         +(1) h |---1-|----|---|-- c
 g
|-----|----|---|--              g |-----|----|---|-- g
 d |-----|----|---|--   (2)       
d |-----|--2-|---|-- e
 A |-----|--2-|---|--
   (2↑)(3)   >A |-----|----|--3|-- c
>E |-----|----|--3|--       (3↑)  
E |-----|----|---|-- E
          G-Dur                              C-Dur

Auch der Wechsel C ↔ D geht ähnlich:

  1. Zeigefinger (1) lösen
  2. Mittel-(2) und Ringfinger (3) als Einheit drei Saiten höher springen.
  3. Zeigefinger (1) im 2. Bund auf der 1. Saite (e'-Saite) aufsetzen.
  4. D-Dur anschlagen :-) Zurück in umgekehrter Reihenfolge.

 e'|-----|----|---|--    (2)       e'|-----|--2-|---|--
 h |---1-|----|---|--
x(1)(3)     h |-----|----|--3|--
 g
|-----|----|---|--     | +(1) g |-----|--1-|---|--
 d |-----|--2-|---|--    (2)|     
d |-----|----|---|--
>A |-----|----|--3|--
     (3)    >A |-----|----|---|--
 E |-----|----|---|--             x
E |-----|----|---|--
          C-Dur                              D-Dur

Üben: G-C-G, C-D-C, Kadenz: G-C-D-G (I.- IV.- V.- I. Stufe)

Lieder zum Üben: Viel Glück und viel Segen, Happy Birthday, My Bonny


3. Treffen (25. Oktober)

G-Dur und Wechsel D ↔ G

  1. Von D-Dur ausgehend Zeigefinger (1) lösen, dabei Mittel-(2) und Ringfinger (3) liegenlassen.
  2. Mittel-(2) und Ringfinger (3) fliegen als Einheit über die Saiten bis zum anderen Ende.
  3. Mit dem kleinen Finger (4) im 3. Bund auf der e' Saite greifen. (Schwierig am Anfang, nicht aufgeben!)
  4. G-Dur anschlagen :-) Zurück in umgekehrter Reihenfolge.

                                                      Töne
 e'|-----|--2-|---|--
   (2)       e'|-----|----|--4|-- g'
 h |-----|----|--3|--
    ¦ (3)    h |-----|----|---|-- h
 g
|-----|--1-|---|--     ¦  ¦     g |-----|----|---|-- g
>d |-----|----|---|--     ↓  ¦    
d |-----|----|---|-- d
 A |-----|----|---|--
   (2) ↓     A |-----|--2-|---|-- H
xE |-----|----|---|--       (3)   >
E |-----|----|--3|-- G
          D-Dur                              G-Dur

Lieder zum Üben: Ein Hase saß im tiefen Tal, Wir lagen vor Madagaskar


2. Treffen (18. Oktober)

A-Dur und Wechsel D ↔ A

  1. Von D-Dur ausgehend Zeige-(1) und Mittelfinger (2) lösen, dabei den Ringfinger (3) liegenlassen.
  2. Mit dem Ringfinger (3) auf der h-Saite aus dem 3. in den 2. Bund rutschen.
  3. Mit Mittel-(2) und Zeigefinger (1) im 2. Bund auf den Seiten (g- und d-) darüber greifen.
  4. Voilà: A-Dur :-) Zurück in umgekehrter Reihenfolge.

(Wahlweise 2. und 3. in der Reihenfolge tauschen; irgendwann flüssig in einer Bewegung)
                                                                                                                         Töne
 e'|-----|--2-|---|--
              e'|-----|----|---|-- e'
 h |-----|----|--3|--
  (3)rutscht  h |-----|---3|---|-- c'
 g
|-----|--1-|---|--      <-->    g |-----|--2-|---|-- a
>d |-----|----|---|--             
d |-----|-1--|---|-- e
 A |-----|----|---|--
            >A |-----|----|---|-- A
xE |-----|----|---|--             
E |-----|----|---|-- E
          D-Dur                              A-Dur

Möglichkeit zu Üben:

  1. Bei jedem Einzelschritt (siehe oben) anschlagen 1 2 3 4
  2. Schritte einzeln machen aber erst anschlagen, wenn der Akkord fertig ist D 2 3 4, A 2 3 4
  3. Lösen, rutschen, aufsetzten nicht mehr getrennt nacheinander sondern in einer fließender Bewegung.

Lieder zum Üben: Hänsel und Gretel, (ggf. Hänschen Klein - Achtung hier ein Wechesl im Takt)


1. Treffen (11. Oktober)

Haltung der Gitarre, die Namen der Saiten, stimmen mit Stimmgerät oder App, typische Notation von Griffen, den Akkord D-Dur und Anschlagen geübt.

Haltung der Gitarre: Klassisch - Die nach innen geghende Wölbung "Taille" der Gitarre liegt auf dem linken Bein, das optimalerweise etwas erhöht steht. Die Zarge (Seite) der Gitarre liegt weiter unten auch auf dem rechten Bein auf. Außerdem ruht oben der rechte Unterarm auf ihr. Die Gitarre kann am Brustkorb angelehnt werden. So liegt sie sehr stabil an vier Punkten und es entsteht nicht das Gefül sie am Hals festhalten zu müssen. Westerngitarren haben in der Regel einen zu großen Korpus um noch angenehm zwischen den Beinen zu liegen und müssen daher auf dem rechten Bein liegen. Dabei empfiehlt es sich das rechte Bein überzuschlagen, da so die Gitarre etwas dichter, stabiler am Körper liegt.

Je steiler die Gitarre liegt um so einfacher ist das Greifen. Wenn man also gearde so noch von schräg oben auf's Griffbrett gucken kann, ist's ein guter Kompromiss.

Als gute Ausgangspositon für die linke Hand liegt der Daumen etwa in der Mitte des Halses unter dem zweiten Bund. Die Hand nimmt tendenziell eine runde Form ein ("Tennisball halten") und zwischen dem Handballen und dem Gitarrenhals / Griffbrett bleibt etwas Platz. So müssen die Finger weniger stark eingeknickt werden. Es ist nicht nötig oder empfehlenswert die Gitarre am Hals festzuhalten. Auch ist es nicht empfehlenswerd den Daumen oben aufzulegen und die Hand "dranzuhängen". Die Fingernägel der linken Hand müssen kurz sein.

Die Saiten der Gitarre heißen (von der tiefsten / oberen angefangen): Eine Alte dumme gans holt Eier; oder: Ein Anfänger der Gitarre hat Eifer ... Die Namen lohznen sich zur Kommunikation und zum Stimmen auswendig zu lernen. Achtung: International (und damit auf vielen Stimmgeräten) heißt H B.

Beim Anschlagen nach unten epfiehlt es sich die Seiten statt mit der Rückseite vom Daumen (dumpf und leise) lieber mit den Fingernägeln von Zeige- oder Mittel- und Ringfinger anzuschlagen. Nach oben hingegen mit dem Daumennagel.

Eine übliche Visualisierung / Notation von Akkorden / Griffen ist wie folgt. Dabei ist die unterste Linie die oberste Saite der Gitarre bzw. die erste Saite, wenn man beim Spielen von oben darauf schaut.

> Grundton des Akkords     x Saite nicht mit anschlagen
                    Töne (des Akkords)
 e'|-----|--2-|---|--
f'
 h |-----|----|--3|--
d'
 g
|-----|--1-|---|-- a
>d |-----|----|---|--
d
 A |-----|----|---|--
A
xE |-----|----|---|--
-
          D-Dur      

Lied zum Üben: Bruder Jakob; wer mag: Anschlagmuster dazu ausdenken

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